März 11 2010 14:28:21
Amtsgericht Krefeld erlässt einstweilige Verfügung!

Frankfurt - Folgender Text ging gestern an die Presse:

"Das Amtsgericht Krefeld hat am 27.04.2009 im Verfahren 7 C 169/09 auf Antrag des Marco Born aus Augsburg gegen Thorsten Trejtnar, Frankfurt eine einstweilige Verfügung des Inhaltes erwirkt: "Dem Antragsgegener wird untersagt, über den Antragsteller wörtlich oder sinngemäß zu behaupten und/oder zu verbreiten, der Antragsteller sei es krimineller Subjekt, was durch Werbung und Propaganda versucht, über die miesen Geschäfte hinweg zu täuschen, in die es verstrickt ist."

Der Antragsteller hat sich selbst als "Präsident" des "Verbraucherschutz Internet Verein" Augsburg bezeichnet, den Antragsgegner als "Präsident" des "nicht-abzocken e.V." Der Antragsgegner soll die Internetseite des Antraggegners in o.a. Weise bewertet und in die Kategorie "Betrug, Scam und Phishing" eingeordnet haben.

Der Antrag eingereicht hat Rechtsanwalt Andreas Neuber aus Krefeld(INFO@PNW:DE). Das AG Krefeld ist gemäß § 32 ZPO zuständig, weil die Seite "marco-born.eu" auch im hiesigen Bezirk verbreitet wurde. Zuständig wäre demnach auch jedes andere Gericht in Deutschland gewesen."


Nach dieser Aussage soll der Präsident des Vereins Nicht Abzocken e.V., nachdem er dieses Tool heruntergeladen hat, die Seite marco-born.eu negativ bewertet und einen bösen Kommentar hinterlassen haben. Nach Aussage des Rechtsanwalts Andreas Neuber soll unser Präsi Marco Born als Kriminellen bezeichnet haben. Da unser Präsident augrund des laufenden Verfahrens hierzu zur Zeit keinen Kommentar abgibt, bleibt abzuwarten was letztendlich bei dem nun folgenden gerichtlichen Verfahren entschieden wird.

Wir können nur allen Lesern empfehlen, sich das aktuelle Tool hier herunterzuladen und somit einen Beitrag zur Sicherheit des Internets zu leisten.

 

Kommentare
#1 | Falconbase am Mai 01 2009 17:09:02
Herrn Born wenn Sie das lesen sag ich nur eins sie kotzen mich an!

MfG Falconbase
#2 | abraexchen am Mai 01 2009 17:42:48
da möchte man doch glatt nen freundschaftlichenSmile besuch in augsburg und krefeld-Rolleyesoppum machen
#3 | Lisha am Mai 01 2009 17:55:37
die Beweisführung dass der WOT Account auch tatsächlich Herrn Trejtnar gehört, soll recht schwierig sein. Namen sind Schall und Rauch. Herr Trejtnar ist ja auch nicht beweispflichtig, sondern die "ehrenwerten" Herrschaften.

Alternativ wäre echt mal auszutesten wie die Herren reagieren, sollte man sich einen WOT (oder anderen) Account unter deren Namen anlegen, beleidigende Beiträge verfasst und dann auf deren Webseiten verlinken.. So als Anscheinsbeweis sind die dann doch auch die Täter, oder?? Bitte bitte liebe Kinder: NICHT NACHMACHEN!

Viel Spass dabei.

Es grüsst
Ihre Bundeskanzlerin
#4 | Falconbase am Mai 01 2009 18:10:18
abraexchen ich bin mal gespannt wie hoch seine nächste Google Rechung wird. Smile
#5 | Tantalas am Mai 01 2009 22:51:44
Ja, da schaun wir doch mal wie die Buben das Nachweisen wollen, wer dort was geschrieben hat. Ist das eine Kleinstadtgang!
#6 | soran am Mai 02 2009 00:26:45
@lisha : Ich denke auf solche Schweinereien kommt unsereins Normlabürger gar nicht in seinen alltägliches Gedankenkostüm.
Die restlichen Gedanken, die da einem kommen könnten, habe ich nicht geschrieben. Ziviler Ungehorsam ist wohl das wirksamste Mittel.evil
#7 | Mix241157 am Mai 02 2009 09:13:30
Kein Normalbürger, dazu muss man schon... "geboren" sein Smile

"Ein Wissender" und/oder aka "Axtey" und div. weitere
Kommentatoren sind bereits bekannt und dies nicht nur bei "WOT", da gibt es ja entsprechende gerichtsfeste"Unterlagen" - " , " nicht wahr?
Daher möchte ich dringend vom "Krefelder-Geschäftsmodell" abraten. Früher oder später.........
#8 | Torquemada am Mai 02 2009 18:44:48
Nein, keine Besuche in Datschiburg oder Blähfeld-Opium, das sind diese Kreaturen gar nicht wert, dass ihretwegen sinnlos Energie vergeudet wird. Stattdessen scheint es sinnvoller, das Tool zu installieren und seine Verbreitung zu propagieren. Wie tief muss man sinken, nicht nur solche Geschäftsmodelle zu betreiben, sondern auch noch als Restanwalt zu vertreten und darüber hinaus sich persönlich dafür zu engagieren. Ich denke, dass es schon Sinn machen würde, gewisse Institutionen wie z.B. einen deutsch-niederl. Business-Club über die Aktivitäten ihres Mitglieds in Kenntnis zu setzen.

Keiner liebt den Neubären!
#9 | Mix241157 am Mai 03 2009 07:53:45
Sind "Neubären" eigentlich sehschwach?
Ohne Brille und Kontaktlinsen unterwegs?
Letzter Termin beim Optiker liegt mehrere Jahre zurück?
Aber hier wird Ihm geholfen, so ein aufgestelltes "Honigtöpchen"
lässt man ja auch nicht links liegen.
Das aber auch noch weitere Ursus-Abarten von akuter
Sehschwäche befallen sind, lässt mich an einem gesunden
Bestand zweifeln
#10 | Mix241157 am Mai 03 2009 08:06:43
Auch wenn man den "Bären-Spuren" folgt,
bestehen erhebliche Bedenken an einem gesunden Bestand,
da die gefunden "Fährten" offensichtlich von ein und dem selben
befallenen Tier zu stammen scheinen. Hier wird sicherlich ein
vereidigter "Fährtenleser" hinzugezogen um dies zu klären.
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